Bands 2007


Undercover G.O.D. Cellar Kids Aniko Dagmar Holz




Klaus Opree: Gesang
Wulf Hanses-Ketteler: Gitarre
Jerry Spitzer: Gitarre
Georg Wüst: Keyboards
Michael Kröll: Bass
Lutz Hanses-Ketteler: Schlagzeug

Undercover


Hard Rock – Verdammt nah' am Original – aus Bonn

 

Bandbus; viele Touren und Erlebnisse; Europa wurde erobert; viele Freunde kamen und gingen, eins ist ihnen bisher immer treu geblieben: die Lust am Rock’n’Roll! Alles fing an mit dem Klassiker schlechthin: „Jump“ von Van Halen. Mittlerweile sind unzählige Hits aus verschiedenen Jahrzehnten hinzugekommen.

 

Zu den bleibenden Erinnerungen an die unzäligen Auftritte gehören folgende: natürlich der im Zwinger eines Hundezüchtervereins und der Gig auf der Godesburg bei einer Hochzeit mit Gästen in Abendgarderobe: Im Hintergrund donnert ein Gewitter über den Rhein und vor der Bühne rocken in die Jahre gekommene Kellner in entsprechender Garderobe zu „We will Rock You“ von Queen. Unvergessen bleiben natürlich auch die vielen Gigs, bei denen „Undercover“ soviel Spaß hatten, wie kaum sonst. All dies wäre natürlich nicht möglich, wenn es ihre Fans nicht gäbe. Sie sind schuld daran, dass die Band nach all den Jahren immer noch ein bis zwei mal pro Woche im leicht duftenden Proberaum neue Songs proben – übrigens, wer will, kann gerne mal auf ein Bier vorbeikommen!

 

www.under-cover-rock.de





Michael M. Jung: Komponist und Texter aller Songs, Gesang, A- und E-Gitarre, Mandoline, Banjo
Dominik Roesch: Geige, Backgroundgesang
Sascha Lotz: Gitarre, Backgroundgesang
Alex Golub: Schlagzeug
Elton Scharf oder Dunday: Bass

Michael M. Jungs G.O.D.


Celtic Rock / Irish Folk aus Lautertal

 

Die Sensationsband aus dem ZDF Fernsehgarten ist seit 2005 in einer Hauptrolle im ersten irisch/ keltischen Musical in deutscher Sprache „Finnegan und der Kobold“ in ganz Deutschland zu erleben.

 

Seit neun Jahren tourt Michael M. Jungs Irish Folk-Rockband G.O.D. („Garden of Delight“) bereits durch Deutschland, Irland, Grossbritannien und Holland und spielte dabei mehr als 1.100 Konzerte unter anderem mit Chris de Burgh, The Kelly Family, Ayman, Rolf Stahlofen, Saltatio Mortis, Vonda Shephard, Marla Glen, Paddy Goes To Holyhead den Rodgau Monotones und vielen weiteren bekannten Künstlern. Sogar für die Tänzer von „Lord of the Dance“ spielte die Band bereits sehr erfolgreich.

 

Das große Plus der Band ist die unglaubliche Kreativität des Masterminds und Songwriters Michael M. Jung. Gerade ist bundesweit das 15. Album mit dem Titel „Boneman Live“ erschienen. Somit sind bereits mehr als 160 Songs der Band auf CD erhältlich.

 

Die Band versteht es wie keine andere Band, irische und keltische Musik mit anderen Genres zu verbinden. Reggae, Ska, Gothic, Metal und traditionelle Einflüsse verschmelzen zu einem Ganzen – dem unverwechselbaren Sound von G.O.D. Die Band reißt das Publikum wird mit einer explosiven Show aus dem Alltag.

 

www.god-band.de




Kim Rese: Vocals, Gitarre
Gero Marzenksi: Gitarre
Alessandro Scarpello: Gitarre
Johannes Rohr: Schlagzeug
Sebastian Jacob: Bass

Cellar Kids


Lustige Rockkappelle aus Bergheim

Durch die vielen verschiedenen Einflüsse und unterschiedliche Colour der Musiker entsteht eine interessante Mischung aus Punk, Metal und Rock mit griffigen Melodien und cleveren Texten. Die Band stand schon auf größeren Festivalbühnen, wie dem Emergenzafestival in Köln oder selbst organisierten Gigs, z.B. im „Studio 1“ in Bergheim oder im „Best“. Aber die besten und lustigsten Auftritte sind immer jene auf den Balkons von irgendwelchen Bekannten. Die Kellerkinder standen 2006 auch schon im Finale.

www.cellarkids.de | www.myspace.com/cellarkids




Anikó: Gesang
Bojan Vuletic: Gitarre
Mathias Höderath: Keyboards
Nico Brandenburg: Bass
Marcus Möller: Schlagzeug

Aniko


Romantischer Akustik Pop aus Köln

 

Eine der interessantesten Neuentdeckungen der Popszene kommt in diesem Jahr aus Köln: Rund um die charismatische 24-jährige Singer-Songwriterin „anikó“ hat sich dort eine hochkarätige Band in klassischer Popbesetzung zusammengefunden. Und was die Fünf live auf die Bühne stellen, wird nur noch getoppt von den großartigen ersten Aufnahmen der Band.

 

Wer allgemeine deutsche Chartsfertigkost satt hat, am Computer zusammengerührt aus Einheitsbausteinen und Versatzstücken der letzten Pop-Jahrzehnte und immer mit ein wenig zuviel Geschmacksverstärker, wer sich von Casting-, Super-, Pop- oder anderen Stars erholen möchte – herzlich Willkommen im musikalischen Wunderland von „anikó“.

 

Vergessen sind sofort Silberjuli oder Connormond, Cattermann und Biederfeld: Man erlebt ein Wechselbad der Gefühle, vom verspielten und gut gelaunten „Puppy Song“ zur inwändig Gänsehaut verursachenden Ballade „Help you out“ ist es für „anikó“ nur ein kleiner Schritt. Tanzwut machendes „Take it or leave it“ und geheimnisvolles „Let it go“ finden ganz selbstverständlich in einer Band zusammen. Gehalten und getragen von der über allem schwebenden Stimme von „anikó“.

 

„Die Songs entstehen in einer absoluten Rohform in meinem Kopf, oft nicht mehr als ein paar Akkorde und eine Melodie“, so die junge Künstlerin. Richtig ausgearbeitet werden die Stücke dann in der Zusammenarbeit aller fünf Musiker im Proberaum – Schweiß, Debatte, Ausprobieren, Verwerfen, neu ansetzen „anikó“: „Eine Songidee auf den Punkt zu bringen braucht seine Zeit, aber am Ende hat man immer ein Ergebnis, mit dem alle zufrieden sind und einen authentischen Bandsound, der alles zusammenhält. Außerdem braucht man keine vorproduzierten Songs irgendwelcher Plattenfirmen.“

 

Die Band, die dabei ans Werke geht, das sind Bojan Vuletic an der Gitarre, Mathias Höderath an den Keyboards, Nico Brandenburg am Bass und Marcus Möller am Schlagzeug. Die erste Mini-Produktion (vier Songs) – in Eigenregie und unter der Federführung von Bojan Vuletic im Düsseldorfer „Out of Focus“-Studio entstanden – zeugt von der Band-breite und dem enormen kreativen Ideenreichtum der erfahrenen Musiker. Zu hören ist Musik ohne instrumentale Egotrips Einzelner: der Song ist das Ziel und die Stimme der Weg – eine selten gewordene Einsicht in der Popmusiklandschaft.

 

Live, echt und mit richtigen Instrumenten, einer unverwechselbaren Stimme und einer faszinierenden Ausstrahlung – das ist „anikó“.

 

www.aniko.info



Dagmar Holz


Acrylmalerei aus Bergheim

 

Geboren am 06.06.1978 in Bergisch Gladbach, studierte Kommunikationswirtin und ausgebildete Werbefachwirtin sowie Mediengestalterin

 

www.graphics4.de


© 2004 MAXXMEDIA JO SCHNEIDER