Bands 2007
Undercover
G.O.D.
Cellar Kids
Aniko
Dagmar Holz
| Michael M. Jungs G.O.D.Celtic Rock / Irish Folk aus Lautertal
Die Sensationsband aus dem ZDF Fernsehgarten ist seit 2005 in einer Hauptrolle im ersten irisch/ keltischen Musical in deutscher Sprache „Finnegan und der Kobold“ in ganz Deutschland zu erleben.
Seit neun Jahren tourt Michael M. Jungs Irish Folk-Rockband G.O.D. („Garden of Delight“) bereits durch Deutschland, Irland, Grossbritannien und Holland und spielte dabei mehr als 1.100 Konzerte unter anderem mit Chris de Burgh, The Kelly Family, Ayman, Rolf Stahlofen, Saltatio Mortis, Vonda Shephard, Marla Glen, Paddy Goes To Holyhead den Rodgau Monotones und vielen weiteren bekannten Künstlern. Sogar für die Tänzer von „Lord of the Dance“ spielte die Band bereits sehr erfolgreich.
Das große Plus der Band ist die unglaubliche Kreativität des Masterminds und Songwriters Michael M. Jung. Gerade ist bundesweit das 15. Album mit dem Titel „Boneman Live“ erschienen. Somit sind bereits mehr als 160 Songs der Band auf CD erhältlich.
Die Band versteht es wie keine andere Band, irische und keltische Musik mit anderen Genres zu verbinden. Reggae, Ska, Gothic, Metal und traditionelle Einflüsse verschmelzen zu einem Ganzen – dem unverwechselbaren Sound von G.O.D. Die Band reißt das Publikum wird mit einer explosiven Show aus dem Alltag.
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| Cellar KidsLustige Rockkappelle aus Bergheim Durch die vielen verschiedenen Einflüsse und unterschiedliche Colour der Musiker entsteht eine interessante Mischung aus Punk, Metal und Rock mit griffigen Melodien und cleveren Texten. Die Band stand schon auf größeren Festivalbühnen, wie dem Emergenzafestival in Köln oder selbst organisierten Gigs, z.B. im „Studio 1“ in Bergheim oder im „Best“. Aber die besten und lustigsten Auftritte sind immer jene auf den Balkons von irgendwelchen Bekannten. Die Kellerkinder standen 2006 auch schon im Finale. |
| AnikoRomantischer Akustik Pop aus Köln
Eine der interessantesten Neuentdeckungen der Popszene kommt in diesem Jahr aus Köln: Rund um die charismatische 24-jährige Singer-Songwriterin „anikó“ hat sich dort eine hochkarätige Band in klassischer Popbesetzung zusammengefunden. Und was die Fünf live auf die Bühne stellen, wird nur noch getoppt von den großartigen ersten Aufnahmen der Band.
Wer allgemeine deutsche Chartsfertigkost satt hat, am Computer zusammengerührt aus Einheitsbausteinen und Versatzstücken der letzten Pop-Jahrzehnte und immer mit ein wenig zuviel Geschmacksverstärker, wer sich von Casting-, Super-, Pop- oder anderen Stars erholen möchte – herzlich Willkommen im musikalischen Wunderland von „anikó“.
Vergessen sind sofort Silberjuli oder Connormond, Cattermann und Biederfeld: Man erlebt ein Wechselbad der Gefühle, vom verspielten und gut gelaunten „Puppy Song“ zur inwändig Gänsehaut verursachenden Ballade „Help you out“ ist es für „anikó“ nur ein kleiner Schritt. Tanzwut machendes „Take it or leave it“ und geheimnisvolles „Let it go“ finden ganz selbstverständlich in einer Band zusammen. Gehalten und getragen von der über allem schwebenden Stimme von „anikó“.
„Die Songs entstehen in einer absoluten Rohform in meinem Kopf, oft nicht mehr als ein paar Akkorde und eine Melodie“, so die junge Künstlerin. Richtig ausgearbeitet werden die Stücke dann in der Zusammenarbeit aller fünf Musiker im Proberaum – Schweiß, Debatte, Ausprobieren, Verwerfen, neu ansetzen „anikó“: „Eine Songidee auf den Punkt zu bringen braucht seine Zeit, aber am Ende hat man immer ein Ergebnis, mit dem alle zufrieden sind und einen authentischen Bandsound, der alles zusammenhält. Außerdem braucht man keine vorproduzierten Songs irgendwelcher Plattenfirmen.“
Die Band, die dabei ans Werke geht, das sind Bojan Vuletic an der Gitarre, Mathias Höderath an den Keyboards, Nico Brandenburg am Bass und Marcus Möller am Schlagzeug. Die erste Mini-Produktion (vier Songs) – in Eigenregie und unter der Federführung von Bojan Vuletic im Düsseldorfer „Out of Focus“-Studio entstanden – zeugt von der Band-breite und dem enormen kreativen Ideenreichtum der erfahrenen Musiker. Zu hören ist Musik ohne instrumentale Egotrips Einzelner: der Song ist das Ziel und die Stimme der Weg – eine selten gewordene Einsicht in der Popmusiklandschaft.
Live, echt und mit richtigen Instrumenten, einer unverwechselbaren Stimme und einer faszinierenden Ausstrahlung – das ist „anikó“.
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| Dagmar HolzAcrylmalerei aus Bergheim
Geboren am 06.06.1978 in Bergisch Gladbach, studierte Kommunikationswirtin und ausgebildete Werbefachwirtin sowie Mediengestalterin
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