Bands 2008


Shady Blue Chupacabras Zweipol Huntershreds Soulful of Blues Wanni Wannemacher




Stefan Christ: Gesang
Harry Duykers: Trompete
Jens Lemmer: Saxophon
Klaus Erkes: Posaune
Ulf Wardenga: Bass

Shady Blue


Covered Funk und Soul aus Bergheim

 

www.shady-blue.de




Richard Guerra: Rap, Akustik-Gitarre
Miguel Igler: Rap
Markus Koch. Trompete
Josué Avalos: Akustik-Gitarre, Gesang
Matthias Kuhlgatz: Keyboards
Sven Ostrowski: Bass
Benedikt Hesse: Schlagzeug

Chupacabras


Latin/ Hip Hop/ Reggae aus Köln

 

Chupacabras (zu Deutsch „Ziegenlutscher“) ist ein lateinamerikanisches Fabelwesen, das Kleinvieh wie Ziegen oder Schafe gleichen einem Vampir die Kehle aufschlitzen und dann das Blut aussagen soll.

 

Die sieben Musiker der Chupacabras leben in Köln, aber stammen aus den unterschiedlichsten Teilen des Globus: Mexiko, Peru, Spanien, Polen und dem Sauerland. Diese Vielfalt bestimmt auch die Musik der Band, eine brodelnde Mixtur aus lateinamerikanischer Folklore, Cumbia, Reggae, Dancehall und Hip Hop.

 

Wie der Titel vom Debütalbum „Fieras“ („wilde Tiere“) bereits klarstellt, werden diese Stile wilde vermischt, eine Montunofigur mit einem Funkgroove unterlegt oder Samba mit Dancehall gekreuzt. Das Ergebnis lädt zum Zuhören oder Abrocken ein und garantiert mediterrane Partystimmung. Auf ihren fast 100 Konzerten haben die Chupacabras bisher noch jedes Publikum begeistern können.

 

Die spanischen Texte der Chupacabras beschäftigen sich mit sozialkritischen Themen wie Ungerechtigkeit und Armut, handeln aber auch von persönlichen Dingen, der Liebe und dem Leben. Das Repertoire der Chupacabras liefert Eigenkompositionen über eine Dauer von 90 Minuten.

 

www.los-chupacabras.de | www.myspace.com/chupastylee




Peter Saurbier: Gesang + Wurlitzer
Alexander Klick: Gitarre
Tim Rashid: Bass
Marcus Möller: Schlagzeug

Zweipol


Expedition Pop aus Köln

 

Zweipol haben eine Expedition Pop hinter sich. Vom Elektronikprojekt mit intellektuellem Einschlag zur persönlichen, akustisch geprägten Singer-Songwriter-Band. Auf dem Weg hat sich die Band um Sänger Peter Saurbier eine sehr eigene, warme und leicht melancholische Welt geschaffen. Vier Freunde, die zusammen weit gereist sind und ihre Mitbringsel auf der Bühne meist an Kontrabass, Wurlitzerpiano, Miniaturschlagzeug und Akustikgitarre vorzeigen: „Wir wüssten schon, wie coolsein geht. Bloß – wofür?“.

 

Zur Person Peter Saurbier:

Im Westen und Norden Deutschlands kennen ihn die meisten, ohne es bisher zu wissen. Saurbier ist Autor, Stimme und Produzent der WDR-Radioserien „Ähnie und Herr Bert“, „Musikschule Lempinsky“, „Radio Rätsel“ u.a., seit 2007 ist er Macher des 1Live-Vorzeigeprojekts „Tony Rekordz“ (seit 2008 auch beim NDR, Njoy). Für den WDR war er auf mehreren Bühnentourneen unterwegs, eine eigene Tour ist voraussichtlich für 2009 geplant. Die Bühnenpremiere von „Tony Rekordz“ findet am 20.10.08 beim Kölner Comedyfestival statt.

 

www.zweipol.info | www.myspace.com/zweipol




Julien Zeiler: Gesang
David Kotzea: Gitarre
Max Diegel: Gitarre, Gesang
Marcel Raaff: Bass
Moritz Kurth: Schlagzeug

Huntershreds


Rock aus Frechen

 

Die fünf Jungs kannten sich schon lange aus der lokalen Musikschule und so war es nur eine Frage der Zeit bis sie zusammenfinden sollten. So entstand Ende 2004 vorerst eine Cover-Band, die aber später begann an eigenen Songs zu arbeiten. Seit Anfang 2006 spielten die Huntershreds bei zahlreichen Konzerten im Erftkreis. Es bildete sich schnell eine kleine Fangemeinde die es ermöglichte, dass die Huntershreds weiter ihre eigene Musik machen können.

Anfang 2008 nahmen die Jungs ihre EP „Satisfied“ auf.

 

www.huntershreds.de.vu | www.myspace.com/thehuntershreds

 




Hans Rehse: Gitarre, Gesang
Wofgang Stürwohld: Hammond
Rainer Wilke: Bass
Jo Schneider: Schlagzeug

Soulful of Blues


Rhythm & Blues, Soul und Jazz aus Bonn

 

Keeping the Blues alive – Nomen est Omen, denn „Soulful of Blues“ aus Bonn hat sich überwiegend den souligen Interpretationen des zeitgenössischen Blues der 90er Jahre verschrieben. So gehören beispielsweise Songs von Otis Clay, B.B. King, Albert King oder Etta James zum Repertoire der Band. Dabei sind die Seelen der Musiker im Publikum sprichwörtlich als Resonanzen zu spüren. Mit ihrer enormen musikalischen Erfahrung sorgen die sieben Musiker für wunderbaren Spielwitz über einem absolut amtlichen Groove. Bandleader Hans-Georg Rehse erreicht mit der Stimme seiner Saiten die geheimsten Nieschen der Zuhörerherzen. Eine original Hammond-Orgel und eine ebenso fetzige wie geschmackvolle Bläsersektion sind die unverwechselbaren Markenzeichen der Band „Soulful of Blues“, die schon seit über zwei Jahrzehnten die deutsche Bluesszene bereichert. Die Fachzeitschrift „Jazz Podium“ bestätigt „Soulful of Blues“ als wohltuende Abwechslung, der „Kölner Stadtanzeiger“ betitelte die Band als Aushängeschild des deutschen Blues, und die Zeitung „PressTISH“ aus Tashkent warnt: „SOB kann kochendes Wasser in die Adern einspritzen!“.

 

www.soulful-of-blues.de | www.myspace.com/soulfulofblues




Hifly auf dem Weihnachtskonzert

Wanni Wannemacher


Fotografie aus Bergheim

 

Wanni Wannemacher zeigt Bilder der vergangenen Weihnachtskonzerte, wobei hier ein Schwerpunkt auf Fotos liegt, die hinter die Kulissen blicken.

 

www.samplefreak.de


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